Glinkamuseum

Am Dienstag war ich als Pressetante in das Glinkamuseum zu einer Präsentation eingeladen. Das Museum hat sich und seine Filialen vorgestellt, das war ganz interessant und hat zu neuen Unternehmungen angeregt. Außerdem wurde ein Instrument vorgestellt, ein Theremin. Es ist das einzige verbreitete Musikinstrument, das ohne Berührung gespielt wird und wobei trotzdem Töne erzeugt werden. Sein Name geht auf den Erfinder, den Russen Lew Termen zurück, der sich in den USA Leon Theremin nannte. 220px-Etherwave_Theremin_KitBeim Theremin beeinflusst die elektrische Kapazität des menschlichen Körpers ein elektromagnetisches Feld. Dabei wirkt die Position der Hände gegenüber zwei Elektroden („Antennen“) auf die Stärke der Veränderung in der Lautstärke und der Tonhöhe. Lustig. Danach wurden wir durch die Ausstellung „Russlands Hymne“ geführt. Museumstechnisch ist sie gut gemacht. Das Highlight – alle Teilnehmer dürfen am Schluss auf einer Bühne die Hymne singen. Wenn die Ausstellung zu Ende ist, werden alle Grüppchen in einem großen virtuellen Chor vereinigt. Bei Sekt und Häppchen machten wir uns mit verschiedenen Mitarbeitern bekannt.

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