Neue Restaurants

Am Donnerstag war ich zum Neujahrsempfang des Goetheinstituts eingeladen, der fand im Cafè Chinatown statt. Freiwillig wären wir bestimmt nicht unbedingt in diesem Restaurant gelandet, aber so kamen wir nicht umhin. Das ging sogar zu Fuß gut, obwohl es ziemlich kalt war. Nach den Reden bedienten wir uns am asiatisch-lastigen Büfett. Dann trat die Petersburger Gruppe Markscheider Kunst auf und spielte Tanzmusik und wir schwangen zum zweiten Mal in dieser Woche nach der Tanzstunde am Dienstag das Tanzbein. Der danach folgende DJ begeisterte uns allerdings nicht so. Dafür kehrten wir auf dem Heimweg noch in eine Stehkneipe ein, die wir entdeckten, die hatte echten sowjetischen Charme. Gestern Mittag traf ich mich dann mit Olga in einer anderen ebenso authentischen Einrichtung, im Café Kommunalka zum Business Lunch. Das Essen war gut, jedenfalls für so eine Kneipe, die eher mit Kantinen hier konkurriert, gut besucht und schick ausgestaltet im Sinne einer ehemaligen Kommunalwohnung, in denen sich früher mehrere Familien eine Wohnung, Küche und Bad teilten.

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