Peredelkino

Gestern waren wir mit den Rädern in Peredelkino unterwegs. Das ist eine Datschensiedlung, die auf Weisung Stalins in den dreißiger Jahren für die sowjetischen Schriftsteller angelegt wurde. Dort draußen ist es schön ruhig und die Luft ist relativ sauber. Leider versperren hohe Zäune zunehmend die Sicht auf die Häuser und Häuschen. pere5Sehr charmant sind die alten Datschen anzusehen, tschukso einiges Neue steht auch. In der Nähe des Pasternak-Museums entdeckten wir eine heilige Quelle. pere6Der Bildhauer Zereteli, der Moskau mit seinen zum Teil riesigen Skulpturen bereits zugepflastert hat, scheint sich nun nach Peredelkino auszudehnen. pere8Dort soll in Kürze sein Museum eröffnet werden. Und hier steht nicht etwa drauf Keine Werbung oder Wir kaufen nichts., sondern Es gibt keine Arbeit. Offensichtlich bemühen sich dort Leute, Arbeit zu finden. pere9keinearbeit In der Nähe der Sommerresidenz des Patriarchen befindet sich ein orthodoxes Gymnasium. pere4 Und die Kirche, pere1deren Porzellankuppeln an die Basiliuskathedrale auf dem Roten Platz erinnern, ist auch fertig gebaut. Ein kleines Karussell erinnerte mich an meine Kindheit.  pere2

Ein Holzhaus im neorussischen Stil konnten wir von außen leider nur erahnen, es steht in Nowo-Peredelkino und gehört der Stadt, die es mit Argusaugen bewacht.2

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