Wahrscheinlich wird der Zugluftstopper eher weniger an der Tür liegen …   

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Die Sonne lockte uns nach draußen und wir begaben uns zu Artplay , denn dort sollte ein Handmademarket stattfinden. Außerdem wollte ich das Gelände mal näher erkunden zwecks neuer Tour. Wir sahen dann auch einiges, viele Showrooms und Läden mit höherpreisigen Einrichtungsgegenständen und Wohnngsdeko. Aber auch Kneipen und Ausstellungsräume. In der British Design Scool gab es keine Verbotsschilder …

Und dieses Geschäft Naivno otschen ist sehr nett , hier kann man schöne Dinge erwerben, die psychisch Kranke gestaltet haben. Ein T-Shirt  haben wir für Semjon gekauft. Und abends gab es Plow, denn wir hatten wieder mal Plowkochopfer eingeladen.

Der viele Regen hat die Luft gesäubert, so dass wir gestern ein bisschen drch den Wald zum Kirchenmarkt spazieren konnten. Der hat sich nun in Sokolniki etabliert, es wurden sogar Fässer von Kamtschatka angeschleppt mit Heringen und leckeren sauren Gurken. Unser Hammel-Mann stand auch da und wir versorgten uns mit eingelegten und halbgetrockneten Hammelstückchen. Ein Rock aus “gekochter” Wolle fiel auch für mich ab. Danach waren wir noch auf “unserem” Markt, das Angebot jetzt im Herbst ist überwältigend. Nur mit Pilzen sieht es leider schlecht aus. Abends zogen wir uns ein bisschen Schlippenbach-Trio rein, aber meine Musik ist das nicht, zu chaotisch, zu laut …

Und noch ein Spaziergang fand am Freitag statt, wieder bei Regen … Doch die Lehrer aus dem Saarland wollten Moskau sehen und zuerst ins Café Puschkin, wo wir prunkvoll eine Suppe schlürften. Dann noch ins Jelisejewskij – wieder Prunk, und danach fuhren wir einige der schönsten Metrostationen ab. Schließlich landeten wir bei uns in Samoskworetschie und schlenderten dort noch durch die Hinterhöfe. Trotz Wetter war es eine sehr angenehme Tour.

ist es auch nicht langweilig. Montag Spaziergang und Yoga, außerdem musste der Rock für die Farbchallenge fertig werden, orange war angesagt, Dienstag Testlauf für meinen neuesten Spaziergang, der am Donnerstag Premiere hat, Mittwoch voller Schulbetrieb, abends waren wir im Konzert, Duduk-Musik, sehr entspannend. Gestern war ich auf Tour im südlichen Samoskworetschie, es hat wieder mal nur geregnet, aber alle hatten gute Laune, denn wir besuchten auch einige “süße” Läden wie den Werksverkauf der Konfektfabrik Rot Front oder das Haus des Honigs. Die Moschee wurde extra für uns aufgeschlossen. Und wir waren in einer Kirche, die zu Sowjetzeiten nicht geschlossen war.Und die Nähmaschine rattert …

In dieser Woche kümmerten wir uns wieder um unseren Besuch. Trotzdem haben wir gearbeitet, waren beim Yoga, ich sogar noch beim Faszienrollentraining. Montag Markt, Dienstag waren wir im Konzert und sahen dem Moisejewensemble zu, das war schon nicht schlecht. Am Donnerstag waren wir auf dem Honigmarkt. Die Auswahl war riesig und wir haben zugeschlagen.

Freitag war Dolma-Kochen

angesagt. Ich war außerdem gestern auf der Handarbeitsmesse

und habe tollen Stoff entdeckt und einige neue Ideen gesammelt. Heute sind wir auf die Vernissage gefahren, um Jagd auf Souvenirs zu machen. Gegessen haben wir auch lecker.